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für das 4. Quartal der *2
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„Frankfurter Presse
und Handelszeitung.
Die „Frankfurter Presse“ ist in der ganzen Anlage eine durchaus
igenortige und anziehende Zeitung. Entschieden liberal und durchaus
selbstständig, bespricht sie die politischen Erscheinungen vollkommen uͤnbe⸗
angen und unbeeinflußt, vom Standpunkt der pratlischen Zweckmäßigkeit aus.
Diese ihre klare und bestimmie Haltung hat der „Frankfurter Presse⸗
n den Kreisen unserer freisinnigen Abgeordneten und Politiker von
Naug und Einfluß viel Freunde erworben. Namentlich in Baden,
Bayern, Hessen und Württemberg zaͤhlt die „Frankfurter Presse⸗
naßgebende Parteiführer liberalér Kicht'un g zu ihren Mitar⸗
beitern. Dem Haundelstheil wird fortab mehr als seither ganz besondere
Aufmerksamkeit zugewendet. Dreimal täglich erscheinend ist die
„Frankfurter Prefse“ in der Lage den Lesern, den auswãrtigen insbe⸗
ondere, alle wichtigen Rachrichten ungesäumt zu vermitteln.
Ein eigener Zelegraphendraht
wischen Berlin und Frankfurt mact es ihr möglich, alle Mittheilungen aus
der Reichshaupistadt, vollständige Berichte über die Sitzungen des Neichs⸗
tags und Landtags gleichzeitig mit den Berliner Blatteen zu bringen.
Die „Frankfurter Presse“ strebt aber in der Haupisache danach, die
interessanteste Zeitung Deutschlands
zu sein, und die bewähriesten Fräfte stehen ihr darin zur Seite. Keine
andere Zeitung widmet dem Feuilleton so viel Raum und so viel Auf⸗
mertsamkeit, wie die „Frankfurter Presse,“ welche taͤglich mehrere Feui—
jetons, als Specialität die kleinen, rasch populär gewordenen Studien uͤber Ge—
ellschaft und Leben und spannende Novellen, Erzahlunger und allwöchent⸗
lich eine besondere Schachzeitung bringt. Im October beginni der Abbruck
eines neuen Romans,
„Die Straßenprinzessin“
»er, gläinnzend in der Form, originell und spannend im Inhalt, vollauf ge⸗
eignet ist, besonderes Aufsehen zu erregen.
Bestelluugen nehmen alle Postanstalten und unsere Agenturen zu dem
Preise von M. 6. 25 9Pf. pro Vierteljahr entgegen.
Neu eintretende Abonnenten erhalten die bis Ende dieses Monais
erscheinenden Rummern gegen Einsendung der Bestell-⸗Quittung von hier aus
zratis und frauco zugesandt.
Frankfurt a. M., im September 1881.
Die Adminiftration
der Frankfurter Yresse und Handelszeitung.
Süddeutsche Presse
und Münchener Nachrichten.
Herausgegeben von Dr. Cajus Möller.
Das genannte größte, reichhaltigste und angesehenfte Biait von Munchen
vird durch die bevorsiehende Erbffnung des neugewählten bayerischen Land⸗
ages in Berichterstattung wie in politischem Einfluß erhoöhle Bedeutung
sewinnen. Seine gut bayerische, entschieden nationale und gemaäßigt libe⸗
rale Haltung darf als bekannt vorausgesetzt werden In den städtischen
Ingelegenheiten vertritt dasselbe den Standpunkt des Ausgleichs und der
dersöhnung der Perue behufs gemeinsamer Arbeit an dem Wohle der
Stadt München. — Der lolale und provinzielle Theil der Sudd. Pr.“
st der reichhaltigste irgend eines bayerischen Blattes.
Die neuesten Erscheinungen aus dem Berichte des Theaters und der
Musik werden in dem Blatte von anerkannter Feder besprochen. Sports⸗
»erichte, wie namentlich die Nachrichten aus bayerischen Garnisonen haben
»ie „Süddeutsche Presse“ in den militärischen Kreisen weit verbreitet und
jelfen derselben dort stets neue Freunde zuführen.
Die „Suddeutsche Presse“ bringt den offiziellen Kourszettel der Mun⸗
hener Börse unverkürzt zum Abdrucke. Ihr Handelstheil gibt dem Leser
inen sicheren Ueberblick über alle Bewegungen des Effelten⸗ und Produlten
jandels u. s. w.
Der Aufschwung des Inseratentheils beweist die Wirksamkeit der uns
anvertrauten Inseraten in den kauffähigsten Sichten des Publikums.
Wucherinserate oder solche bedenklichen Chara kters sind unbedingt ausge⸗
chlossen, so daß das Blatt auch in dieser Beziehung der Familie unbe⸗
denklich in die Handgegeben werden kann. Die Inserate werden mit 20
pro Zeile berechnet.
Die allgemein belletriftische und wissenschaftliche Beilage
4
„Bayerische Literaturblätter“
enthält außer Erzählungen und Skizzen kritische Bilder aus der bayerischen
vie der deutschen Literatur und Geschichte.
Im Feuilleton erscheint von Milte September ab der durch fesselnde
dandlung und geistreiche Charakteristik ausgezeichnete deutsche Familienroman
„Die Grafen Eberstein“
von Theodor Küster.
E Neu eintre tende Abonnenten erhalien denselben gratis nachgeliefert. M
Der Abounnementspreis betraͤgt pro Kuartal Mart.
Müuünchen, im September 1881.
Die Grpedition,
Fürstenfelderstraße 13.
Erscheint weschentlieh 13 Mal. —
Unter den großen, in doppelter Ausgabe täglich erscheinenden Zei— s
tungen der Reichshauptstadt ist F F
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„Die Tribüne
die einzige, welche
auch Montags
in ungeschmälertem Umfange in die Hand ihrer Leser gelangt. Wie
ie letzteren somit vor jeder Unterbrechung im Empfange ihrer
Zeitung bewahrt bleiben, so erfreuen sie sich andererseils einer *
ebenso gediegenen und ausgewählten, wie anregend unterhalten-⸗
den reichhaltigen Lektüre, — Vorzüge, durch welche „Die Tribüne?
schnell die Achtung in der gebildelen Leseweit gefunden und eine Zierde *
für den Familientisch geworden ist. Schnellste Berichterstattung, zuver⸗
lässige Informationen aus den besten Vuellen, populäre Orientirung
durch fachmännische und gehaltvolle Artikel über die schwebenden
Tagesfragen, Correspondenzen und telegraphische Meldungen in weite—
stem Umfange, fesselnde Romane und Erzählungen der beliebte-
sten Autoren, anziehende Feuilletous ernster und launiger Natur,
große Berliner Lokalzeitung, mit einer Chronik des buntesten S
Allerlei, Gerichtsverhandlüngen, zahlreiche Familien-Nachrichten u. s. w. *
zu. s. w. Den geschäftstreibenden Kreisen, wie dem an der geschäftlichen
Bewegung interessirten Privat⸗Publikum ist in dem ausführlichen Haudeis⸗
v theil der „Tribüne“ eine Quelle zuverlässiger und reichhaltiger In⸗
formationen über alle Zweige des Boͤrsen⸗ und Handelsverkehrs, ein⸗*
J schließlich des Waarenmarkts, erbffaet, die Landwirthschaͤft findet
2 in regelmäßigen Fachbe richten und Abhandlungen einen sachkundigen
Berather. „Die Tribüne“ erscheint in großem Formai 13 Mal
im der Woche, nämlich an jedem Wochentage, quch am
AMontage zweimal und Sonntags in einem doppelten Morgenblatt.
Der Abonnémentspreis ist unverhälttnissmcässig nie—
driger als bei den anderen grossen Leitungen. ,Die Tri⸗-
büne“ ist von allen Postanstalten des deutschen Neiches?!
vierteljährlich fisr n Mar m (einschließlich
oer Postprovision) zu beziehen.
Den neu hinzutretenden Abonnenten wird , Die Tribüne“
schon vom Tage der Bestellung ab gratis zur Verfügung gestellt, sofern
dieselben einen solchen Wunsch der Expedition zu erkennen
geben. Letztere wird den auswärtigen Abonnenten alsdann bis zum
J. Oktober, von welchem Tage ab die Postanstalten erst zur Lieferung
verpflichtet sind, Die Tribüne“ täglich zweimal franko per Kreuzband
übersenden.
Abonnements-Einladung.
auf die
⸗
Berliner Gerichts⸗Zeitung
4. Quartal 1881. 30. Jahrgang.
Die Berliner Gerichts-Zeiiung,
in Berlin wie im ganzen übri—
zen Deutschland vorzugsweis in
den gut situirten Kreisen der
Beamten, Gutsbesitzer, Kaufleute
ꝛc. verbreitet, ist bei ihrer sehr
zroßen Auflage für Inserate,
deren Preis mit 35 Pf. fuͤr die
gespaltene Zeile sehr niedrig ge—
tellt ist, von ganz bedeutender
Wirksamkeit.
Wer sein Necht nicht kennt, hat den Schaden zu tragen!
Wer sich vor solchem Schaden an Ehre und Vermöogen bewahren will,
abonnire auf die „Berliner Gerichts-Zeitung“,die von den her⸗
vorragendsten Berliner Juristen redigirt, bei ihrem niedrigen Abonnements⸗
hreis, bei ihrem reichhaltigen belehrenden und unterhaltenden Inhalte
n keinem deutschen Haushalte sehlen sollte. Die beliebien ju rist⸗
ischen Leitartikel über Reichs- und Landesgesetzgebung, sowie über Rechis⸗
ragen im Gehiet des bürgerlichen und Straf⸗Rechts, die für das praktische
Leben wichtigsten Entscheidungen deutscher Gerichtshöfe, die Ver⸗
ffentlichung der interessantesten Prozesse des Ju⸗ und Auslandes,
der reichhaltige, allen Abonnenten in schwierigen Rechtsfragen kosten.
freien Nath ertheilende Briefkasten, das anerkann höchst gedie⸗
zene Feuilleton, welches stets die neuesten, besten Nomane sowie
selehrende und humoristische Artikel unserer ersten Schriftsteller
enthält, führen der Berliner Gerichts-FZeitung unausgesetzt eine große Anzahl
neuer Ahonnenien zu, so daß sich dieselbe mit vollstem Rechte zu den gelesensten,
derbreitetsten Blättern Deutschlands rechnen darf. Die ganz eigenartige, höchst
ikante politische Mundschau aus der Feder eines der beliebtesten
Berliner Publizisten orientirt die Leser über alle wichtigen politischen
Ereignisse. Den geehrten Abonnenten der ,Berliner Gerichts⸗Zeitung! die
rgebene Mittheilung, daß im nächsten Quartal äußerst interesffante No⸗
nane im Fenilleton veröffentlicht werden
Erscheint aueh Hontagßgs 2Mal.*
— sogar im
atadium, beseitigt sicher mit, auch ohne
dorwissen, unter Garantie der Ersinder
). M. u. Spezialistef. Trunksucht⸗Lei⸗
dende Th. Konetzky, Berlin,
Bernauerstr. 84. Atteste, deren Rich⸗
tigkeit von Königlichen Amtsgerichten
und Schulzen⸗Aemtern bestätigt, gra⸗
is. Nachahmer beachte man nicht, da
alche nur Schwindel treiben.
zaatmann's
920
Die Wormser Müller-Schule
deginnt das Wintersemestor am 1. November. Programm
and Auskunft ertheilt die
Direction: Dr. SChneider.
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